dribbeln


dribbeln
drib|beln ['drɪbl̩n] <itr.; hat:
den Fußball durch kurze Stöße vorwärtstreiben:
er dribbelte in den Strafraum, statt abzuspielen.

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drịb|beln 〈V. intr.; hat; Sp.; Basketb.; Fußb.〉 den Ball in kurzen Stößen vor sich her u. an gegnerischen Spielern vorbeitreiben [<engl. dribble „tröpfeln“]

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drịb|beln <sw. V.> [engl. to dribble, eigtl. = tröpfeln; den Ball »tröpfchenweise« vortragen] (Ballspiele):
a) <hat> den Ball durch kurze Stöße [über größere Strecken] vorwärtstreiben:
nicht d., sondern abspielen;
b) <ist> dribbelnd irgendwohin gelangen.

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Drịbbeln
 
[englisch], Drịbbling, Ballspiele: den Ball mit kurzen Stößen treiben, je nach Spiel (Fußball, Handball, Hockey u. a.) am Fuß oder Schläger führen oder mit der Hand prellen und dabei eventuell zur Täuschung des Gegners die Richtung ändern.

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1drịb|beln <sw. V.; hat [engl. to dribble, eigtl. = tröpfeln; den Ball „tröpfchenweise“ vortragen] (Ballspiele): den Ball durch kurze Stöße [über größere Strecken] vorwärts treiben: nicht d., sondern abspielen; er dribbelte [in den Strafraum]; <subst.:> Tore durch Außenstürmer, die Raum zum Dribbeln hatten und mit ihren technischen Fertigkeiten die Gegenspieler düpierten (Kicker 82, 1981, 18).
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2drịb|beln <sw. V.; ist (landsch.): trippeln: einige Burschen stellten für mehrere Takte das Tanzen ein, hielten die ungeduldig auf der Stelle dribbelnden Mädchen am Oberarm (Grass, Blechtrommel 561).

Universal-Lexikon. 2012.

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